Papst dankt den kirchelichen Hilfswerken für den Nahen Osten

Papst Benedikt XVI. hat sich bei den kirchlichen Hilfswerken für den Nahen Osten für deren Einsatz bedankt. Er gedachte insbesondere dem ermordeten Bischof Luigi Padovese und richtete seinen Blick auf die kommende Nahostsynode im Vatikan. Die Hilfswerke für die Kirchen im Nahen Osten (ROACO) trügen dazu bei, „die Hoffnung für die Christen im Orient“ wach zu halten, so der Papst vor den Teilnehmern der ROACO-Versammlung im Vatikan. Benedikt XVI. freue sich zu erfahren, dass die katholischen Ostkirchen eifrig an der Umsetzung der Ziele des Priesterjahres mitgewirkt haben… „…und dass die Hilfswerke der ROACO vorhaben, sie in diesem Bereich auch weiterhin zu unterstützen. Ihr habt nicht nur die Ausbildung der Kandidaten für die Heiligen Weihen, die eine bleibende Priorität ist, sondern auch die Bedürfnisse des in der Pastoral tätigen Klerus in den Blick genommen, wie z.B. seine geistliche und kulturelle Fortbildung sowie die Hilfen für Priester besonders auch in der schwierigen und zugleich doch fruchtbaren Phase von Krankheit und Alter. Auf diese Weise tragt ihr dazu bei, in der Kirche und in der heutigen Gesellschaft die kostbare und unentbehrliche Gabe des priesterlichen Dienstamtes erstrahlen zu lassen.“ (rv)

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Published in: on 25. Juni 2010 at 21:52  Schreibe einen Kommentar  

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