Synode in Rom zu Ende gegangen

Papst Benedikt XVI. zum Abschluss der Messe mit Diakon aus einer Ostkirche

Mit einer feierlichen Messe im Petersdom endete an diesem Sonntag die Sonderversammlung der Bischofssynode zum Nahen Osten. Papst Benedikt XVI. zelebrierte sie gemeinsam mit vielen Patriarchen, Erzbischöfen und Bischöfen der verschiedenen katholischen Kirchen des Ostens. Bunt war der Petersdom, voll der verschiedensten liturgischen Kleidungen und erfüllt mit den Gesängen der verschiedenen christlichen Traditionen und Sprachen. In seiner Predigt sprach der Papst das schwerwiegendste Problem an, das die Kirchen des Nahen Ostens umtreibt.

„Die Konflikte im Nahen Osten dauern schon viel zu lange an, die Kriege, die Gewalt, der Terrorismus. Man darf sich nie mit dem Fehlen von Frieden abgeben. Der Frieden ist möglich. Der Frieden ist dringend. Der Friede ist die unaufgebbare Bedingung für ein würdiges Leben der Person und der ganzen Gesellschaft. Der Friede ist auch das beste Mittel, die Emigration aus dem Nahen Osten aufzuhalten. „Erbittet für Jerusalem Frieden“ sagt der Psalm (122, 6). Beten wir für den Frieden im Heiligen Land. Beten wir für den Frieden im Nahen Osten, während wir uns mühen, damit sich dieses Geschenk Gottes an die Menschen guten Willens auf der ganzen Welt verbreitet.“(rv)

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Published in: on 24. Oktober 2010 at 18:00  Schreibe einen Kommentar  

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