Rückblick Bischofssynode

Seligkeit Patriarch Antonios Naguib, Alexandria

Der koptisch-katholische Patriarch Antonios Naguib weist die Vorwürfe zurück, die Nahostsynode sei anti-israelisch gestimmt gewesen. Die Synode habe hingegen deutlich gemacht, dass sowohl die Rechte der Israelis, wie auch die der Palästinenser auf ein gesichertes Leben in ihren Gebieten gewahrt werden müssten, so Naguib gegenüber der italienischen Zeitung „Il Giornale“. Sowohl die letzten Päpste als auch die Synode hätten mit Deutlichkeit „den Gebrauch des Namen Gottes zur Rechtfertigung von Hass und fundamentalistischen Terrorismus verurteilt“, fügte der Patriarch an. Weiter verteidigte Naguib den Synoden-Beitrag des libanesischen Bischof Raboula Antoine Beylouni, da dieser trotz seiner islam-kritischen Aussagen den Dialog mit dem Islam für unverzichtbar erachte. (kipa/giornale)

 

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Published in: on 27. Oktober 2010 at 09:04  Schreibe einen Kommentar  

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