Angelusgebet vom 31. Oktober

Gott schließt niemanden vom Heil aus, der um seine Fehler weiß. Daran hat Papst Benedikt XVI. beim Angelusgebet an diesem Sonntag erinnert. Mit Bezug auf das Evangelium über den reichen Zöllner Zachäus, der nach einer Begegnung mit Jesus seine Fehler bekennt und deren Folgen ausmerzt, sagte Benedikt vor Tausenden von Gläubigen auf dem Petersplatz:

„Gott schließt niemanden aus, weder Arme noch Reiche. Gott lässt sich nicht von unseren menschlichen Vorurteilen beeinflussen, sondern sieht in jedem eine zu rettende Seele. Besonders ist er angezogen von jenen, die als Verlorene gelten und sich selbst als solche empfinden. Jesus Christus, der Mensch gewordene Gott, hat diese unendliche Barmherzigkeit bewiesen, die nichts von der Schwere der Sünde wegnimmt, aber immer darauf abzielt, den Sünder zu retten und ihm die Möglichkeit zu geben, von vorn anzufangen, sich zu befreien und zu bekehren.“

Nach dem Angelusgebet erinnerte der Papst an die erste Seligsprechung eines Märtyrers des Kommunismus in Rumänien. (rv)

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Published in: on 3. November 2010 at 14:19  Schreibe einen Kommentar  

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