Angelusgebet vom 28. November

„Der Mensch lebt, solange er wartet, solange in seinem Herzen die Hoffnung wach ist“. Das sagte Papst Benedikt XVI. an diesem ersten Adventsonntag beim Angelusgebet auf dem Petersplatz. Zwei Perspektiven durchziehen nach den Worten Benedikts den Advent: Das erste Erscheinen des Gottessohnes bei der Geburt durch die Jungfrau Maria und seine glorreiche Rückkehr, wenn er kommt, um „die Lebenden und die Toten zu richten“, wie es im Glaubensbekenntnis heißt. Advent, also: Warten auf die Ankunft, durchziehe unsere ganze persönliche, familiäre und soziale Existenz, so der Papst.

„Die moralische und geistliche Statur eines Menschen lässt sich ermessen an dem, was er erwartet und hofft. Jeder von uns kann sich also, besonders in dieser Zeit, die uns auf Weihnachten hinführt, fragen: Was erwarte ich? Wonach sehnt sich mein Herz“ (rv)

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Published in: on 29. November 2010 at 17:04  Schreibe einen Kommentar  

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