Arbeiten für die Umbettung von Johannes Paul II. haben begonnen

Wer an der Seligsprechung von Johannes Paul II. am 1. Mai teilnehmen möchte, braucht keine Einladungskarte. Das teilte die Präfektur des Päpstlichen Hauses an diesem Montag mit. Es wird keine Einlasskarten geben, wie dies üblich bei Papstmessen oder Audienzen sei. Papst Benedikt XVI. wird am „Sonntag der Barmherzigkeit“ seinen Vorgänger zur Ehre der Altäre erheben. In der Zwischenzeit haben in der St. Petersbasilika die Arbeiten begonnen, wo der polnische Pontifex seine endgültige Ruhestätte finden wird, nämlich in der Sebastian-Kapelle. Das Altargemälde mit der Darstellung des Heiligen Protomartyrers ist eingeschalt, das unter dem Altartisch befindliche Grab von Papst Innozenz XI. (1676-89) ist verhüllt. Der Glassarg des seligen Papstes, der die Kirche zur Zeit der Befreiung Wiens von den Türken leitete, wird auf die gegenüberliegende Kirchenseite umgebettet. An dessen Stelle kommt der Sarg von Johannes Paul II., der sich bislang in den Grotten unter St. Peter befindet. (rv)

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Published in: on 18. Januar 2011 at 11:26  Schreibe einen Kommentar  

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