Bischof Huonder von Chur äußert sich zur Unauflöslichkeit der Ehe

In seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit erinnert der Churer Bischof Vitus Huonder an die Unauflöslichkeit der christlichen Ehe. Gemäß göttlichem Schöpfungsplan entstehe durch die eheliche Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau eine „lebendige Einheit“, bei der Mann und Frau einen „einzigen Lebensorganismus“ bildeten. Das „Einssein im einen Fleisch“ verdeutliche zugleich, dass die menschliche Sexualität der Ehe zugeordnet sei, betont Huonder in seinem Hirtenbrief. Die Eltern hätten diesbezüglich die Aufgabe, ihren Kindern und Jugendlichen beizubringen, „ihre Geschlechtlichkeit als Gabe Gottes zum Aufbau der Schöpfung anzunehmen und in Ehren zu halten“. Zur Erziehung gehöre deshalb auch die Anleitung zur Enthaltsamkeit und zur Tugend der Keuschheit. Ehepaaren will Vitus Huonder Gelegenheit zu einem jährlichen Tag der Einkehr zusammen mit dem Bischof bieten. Dabei sollen die Eheleute die Werte des Ehebundes wiederentdecken und das Eheversprechen feierlich erneuern können. (kipa)

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Published in: on 28. März 2011 at 12:04  Schreibe einen Kommentar  

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