Regia Coeli vom 25. April

Nur wenn wir es verstehen, uns Gott zuzuwenden und zu ihm zu beten, können wir den tieferen Sinn unserer Existenz entdecken, und unser täglicher Weg wird vom Licht des Auferstandenen erleuchtet. Das sagte Papst Benedikt XVI. beim traditionellen Mittagsgebet der Kirche in der Osterzeit, dem Regina Coeli. Der Papst erholt sich soeben einige Tage in Castelgandolfo; die Pilger und Besucher, die zu ihm an die Sommerresidenz gekommen waren, lud er dazu ein, „den Blick des Geistes und des Herzens immer auf die Höhe Gottes“ zu richten, dort, wo Christus, der Auferstandene sei. Auf Italienisch begrüßte der Papst die Angehörigen der Nicht-Regierungs-Organisation „Meter“, die gegen die Ausbeutung von Kindern kämpft und an deren Spitze der italienische Priester Fortunato di Noto steht. Der Papst ermunterte den Verein in seinem Engagement zur Gewissensbildung, „besonders im Bereich der Pfarreien, Oratorien und anderer kirchlicher Einrichtungen, die sich großzügig der Ausbildung der jungen Generationen widmen“. (rv)

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Published in: on 1. Mai 2011 at 13:52  Schreibe einen Kommentar  

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